Dienstag, 14. Juni 2011

Virales Marketing, dieses Thema habe ich nun schon hinreichend beleuchtet.

Die Werbung, insbesondere die TV-Werbung hat Empfehlungswerbung, wie man virales Marketing auch bezeichnen könnte, weil es genau DARUM geht, für sich entdeckt.

Jeder kennt inzwischen Joko und Klaas. Und das interessante (um nicht zu sagen "virale") ist, dass die Spaßkasse uns Kunden fragt, Joko oder Klaas und macht damit, was nur klug und "viral" ist, sie nimmt uns in die Pflicht, für das Unternehmen eine Werbung zu bilden, die beim Kunden ankommt. Warum?
Weil sie aus der Mitte der Kunden kommt.

Und was machen wir? Wir fühlen uns auch noch am Bauchnabel gepinselt und machen fröhlich mit.
Immerhin können wir ja sogar was gewinnen.... Huh, Wow!

Ein Witz, wenn man bedenkt, was die Spaßkasse da an Kosten spart.

Aber egal, ich könnte mich nun noch über Bionade und Co. aufregen...

Nun, wozu aufregen?
Die Großen machen es uns vor, und wir als InternetMarketer sollten es immerhin genauso machen.

Wie finde ich Kunden, und immer mehr Kunden (sprich, Besucher, sprich Traffic)?
Biete etwas an, was die (hoffentlich heißen) Kunden unbedingt wollen, und biete es KOSTENLOS an.

Alles was die (hoffentlich heißen) Kunden tun müssen, ist Dir helfen, es zu verkaufen:
Durch eine Empfehlung!

Ganz einfach!

So schafft man einen Zuwachs an Seitenbesuchern und erhöht die Verkäufe, um wahlweise 100, 200, 300%. Stell Dir mal vor, Du bekommst dreimal so viele Besucher auf Deine Webpage, einfach nur durch eine Kostenlosgabe und ein paar Empfehlungen...
Einfacher gehts nicht mehr.

Wenn Du keine virale Kampagne umsetzen, sondern es einfach willst, besorg Dir z.B. den TurboTrafficGenerator, natürlich KOSTENLOS :-)

Er liefert ein tolles, klassisches Beispiel davon, wie virales Marketing funktioniert.
Du bekommst ihn www.webmarket-tools.de_und-der-TurboTrafficGenerator

Bis zum nächsten Mal!
Bitte bookmarken, thanx

Mittwoch, 1. Juni 2011

Schonmal was von ViralURL gehört? Wer sich im Internet mit Geld Verdienen und Marketing beschäftit, weiß wovon ich rede. Natürlich ist virales Marketing DIE Methode zum online Geld verdienen.


Mit viralem Marketing expandieren die Besucherströme auf der Webseite natürlich, das erste Gebot sind Giveaways und Geschenke.

Trotzdem spreche ich aus Erfahrung, wenn ich sage, man kann viel falsch machen. Vor allem muss man ein klares Konzept haben.
Aus dem Grund hier meine Empfehlung:

Es geht um das Allroundtalent ViralURL,  der Dir hilft, Dein Geschäft auf virale Füße zu stellen. Dazu gibt es einige praktische Tools zum Provisionen schützen, und um die eigene Mailingliste aufzubauen.

Zusätzlich kann man über das System selbst Provisionen verdienen, was ich für den Beginn nicht empfehlen würde. Zuerst anmelden und die eigenen Produkt bewerben!

Es ist DEIN idealer Beginn mit viralem Marketing und: ... es ist KOSTENLOS

Im nächsten Post fange ich mit einer neuen Lehr-Reihe an, bis dahin empfehle ich Dir, Dir ViralURL einmal anzuschauen.
http://viralurl.de/rudi199

Für Kommentare und Eure Erfahrungen bin ich immer dankbar

bis demnächst

Suche und finde Nebenjobs!

Freitag, 27. Mai 2011

Kostenloses zum Geld Verdienen

Wer will mit Geschenken Geld verdienen!?

Hallo und herzlich willkommen zurück zu meinem Blog!

Heute habe ich einen besonderen Tip für alle Leser, denn der SECHSTE European Giveaway hat vor kurzem seine Türen geöffnet

Jeder, der sich dort anmeldet, hat die einzigartige Chance, sich hunderte von Geschenken abzuholen.

Einfach auf den folgenden Link klicken!

http://www.europeangiveaway.com/members.php?id=396

Nach der Anmeldung kannst Du Dir kostenlose Ebooks und Videos zu unzähligen Themen runterladen. Viele haben Resellerrechte, das heißt, Du kannst die Produkte sogar wieder verkaufen und bares Geld damit verdienen!

Also gleich anmelden und
viel Spaß


JETZT Deine Geschenke abholen bevor der Giveaway wieder schließt:
http://www.europeangiveaway.com/members.php?id=396

Mittwoch, 18. Mai 2011

Mehr Geld durch eine Optin-Liste 4

Bevor ich ein neues Thema anfange, heute abschließend, wie Du am meisten Profit aus Deiner Optin-Liste holst: Für Dich ist wichtig:
 

·         Identifiziere den Nischenmarkt und schaffe Waren und Produkte, um die Bedürfnisse des Marktes zu erfüllen. Bedenke, dass engere und schwächer besuchte Märkte sehr viel mehr targetiert sind. Deshalb sind diese ideal und werden Dir die beste Chance auf gute Profite mit Optin-eMail-Marketing eröffnen. 

·         Wandle die Landing Page in eine Squeeze Page um. Praktisch heißt das, Du gibst zunächst eine Information oder ein Geschenk weg, um Besucher dazu zu bewegen, ihre Daten zu hinterlassen.

·         Finde einen Co-Registrierungsservice, der Deinen Anforderungen begegnet und Dir eine sichere Liste von qualifizierten Leads verschafft.

·         Schaffe eine Reihe von direkten eMailbotschaften für Deinen Autoresponder und bediene Dich dabei der erfolgreichen Werbesprache. (Wenn Du Dich mit Werbung schwer tust, bekommst Du hier ein ganz hilfreiche Ressourcen. Webmastertools und auch kostenlose Produkte)  Denke daran, Deine Sprache regelmäßig anzupassen, bis Du eine akzeptable Conversion Rate erhältst.


Für kontinuierlichen Erfolg wirst Du stetig Produkte herstellen oder kaufen müssen, die für  Deine Liste ein Gewinn darstellen. In Sachen Häufigkeit möchte ich sagen, dass tägliche eMails an Deine Liste nicht nötig, eher schädlich sind. —1 oder 2 eMails pro Monat sind vollkommen ausreichend, wenn diese gut geschrieben und wertvollen Inhalts sind.
 

In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg und verabschiede mich zum nächsten Post.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Mehr Geld durch eine Opti-Liste 3. Teil


Hallo zu einer neuen Ausgabe meiner Serie „Profit mit der Optin-Liste“.

Wir haben einige Themen angerissen, die Optin-Liste aufzupumpen. Wie wir alle wissen, liegt das Geld in der Liste und neben den Grundlagen, gutem Content, Freebies, etc. möchte ich heute noch eine Möglichkeit aufzeigen: Wenn Du hohe Gewinne machen willst, solltest Du ein Mittel zur Erstellung einer gigantischen Liste nutzen: Co-Registrierung.

Im Wesentlichen erlaubt Co-Registrierung Dir Abonnenten zu kaufen und so Deine Liste aufzubauen-schnell! Es gibt einige Dienste und seriöse Unternehmen, die spezielle Listen durch einen Prozess des Screenings erstellen und somit über Kundenkarteien mit bestimmten Kunden- "Typen" verfügen. Kunden,  die ein Produkt oder eine Dienstleistung von einer bestimmten Nische kaufen. Es handelt sich zwar nicht um einen kostenlosen Service, jedoch kannst Du Dir für weniger als 12Cent qualifizierte Leads sichern! Das ist so viel, wie du vielleicht für einige Suchbegriffe bei AdWords zahlen würdet, aber für ein weitaus konzentrierteres und fokussierteres Ergebnis!

Co-Registrierung ermöglicht es Dir, Deine Marketing-Bemühungen auf die erfolgträchtigsten Produkte oder Dienstleistungen zu fokussieren. Alles, was Du tun musst, ist festzustellen, wer Deine Kunden sind und dann konzentrierst Du Dich auf die Conversion. Während nicht jeder, der sich in Deine Liste einträgt, schließlich Deine Produkte kauft, diejenigen, die ihre E-Mail-Addy geben, haben zumindest einmal ein Interesse bekundet. Bei denen ist es nicht unwahrscheinlich, dass Einige später noch Dein Produkt kaufen.

Also, behalte Dir diese Liste, denn sie ist in jeder E-Commerce-Kampagne bares Geld wert!


Mir gehen einige Sachen durch den Kopf und ich werde beim nächsten Post einige neue spannende Inhalte veröffentlichen!

Bis dahin
Nicht vergessen, die besten Verdiensmöglichkeiten im Internet zu checken


Freitag, 22. April 2011

Mehr Geld durch eine Optin-Liste 2. Teil

Wir haben beim letzten Mal darüber gesprochen, wie wichtig eine Optin-Liste ist und wieviel man verdienen kann, WENN sie richtig aufgezogen wird.

Und ich habe geschrieben, dass die Meisten mit ihrer Liste nur eine Conversion Rate von 1% erreichen.

Das ist doch traurig!

Aber nicht gleich weinen! Es ist möglich mit einer Anzahl von , sagen wir 1.000 Namen, so viel zu verdienen, wie jemand mit einer massiven 100.000-Namensliste. Der Hauptgrund für niedrige Conversion Rates ist nämlich: Das Produkt oder der Service werden bei den falschen Leuten vermarktet! Um erfolgreich zu sein und auch nur etwas jenseits der 400€-Grenze umzusetzen – brauchst Du eine zielgerichtete List von Namen.

Aber wie kommst Du an eine solche List mit zielgerichteter Namen?

Bevor Du überhaupt daran denkst, Deine Liste für die nächste Optin-eMail-Marketingkampagne aufzubauen, brauchst Du zwei Dinge:

  1. Ein Produkt oder einen Service mit wirklichem Wert) in einer Nische (Falls Du keine eigenen Produkte hast, dann werde Affiliate Marketer über Clickbank.com. Sicher ist das der schnellste Weg, ein legitimer Marketer zu werden.
  2. Finde heraus, wer Deine potenziellen Kunden sind
                  a)      Wer ist Dein idealer Kunde?

b)      Was mögen sie?  Was nicht?

c)      Worauf genau achten sie, wenn sie ein Produkt oder einen Service wollen?

 Die erste (wichtigste) Hälfte der Strecke in jedem Markt ist es, wie Du Deinen Content erstellst. Du sprichst die Bedürfnisse Deiner Kunden direkt an und dazu must Du Deine Kunden kennen. Das wird dafür sorgen, dass Du effektiven Content erstellst und Rapport herstellst.

Die andere, wichtige Hälfte ist es – und hier versagen die Meisten – ist es, eine List emit dem zielgerichteten Traffic herzustellen. Manche bauen sich eine Liste mit Pay-per-Click zusammen. Ja, das funktioniert auch, ist aber im Endeffekt sehr teuer und die Menschen, die dahinter stecken sind nicht ansatzweise zielgerichtet, wie es wünschenswert wäre.

Eine andere Möglichkeit ist es, eine neue Website zu erschaffen mit einem Sign-up-Angebot . Allerdings braucht dies sehr viel Zeit und wenn der Markt übersättigt ist, besteht die Gefahr, dass die Kamagne erfolglos bleibt.

Als letzte Herangehensweise fällt Vielen dann noch das Joint Venture ein, aber ich persönlich bin gegen Joint Venture, weil meiner Erfahrung nach Leute mit großen Listen (verständlicherweise) hohe Ansprüche stellen, wenn sie ihre Liste hergeben sollen.

Was also ist zu tun, um aus diesem Dilemma einen Erfolg zu machen?

 Mehr beim nächsten Mal.

Wer im Internet Geld verdienen will, ohne sich um Listenaufbau und Ähnliches Kopfschmerzen zu machen, der kann hier die besten Online-Jobs testen.



Bis bald in etwa 6 Tagen

Sonntag, 17. April 2011

Mehr Geld durch Optin-Liste

Um ernsthaft im Internet Geld zu verdienen braucht es einige Voraussetzungen.
Heute beginne ich eine neue Info-Reihe zu einem Thema, das mich selber sehr beschäftigt. Vielleicht ist das eine oder andere Interessante für meine Besucher dabei.

Es ist ein Thema, das für JEDEN Webmaster ein Muss ist. Ihr habt diesen Satz sicher schon gehört: “Das Geld liegt in der Liste”, darum werde ich ab heute wöchentlich das Thema: “Wie vergrößere ich meine Optin-Liste?” Da es in diesem Blog ums Geld Verdienen geht, werde ich auch darauf ein besonderes Augenmerk legen.

Ob nun aktiver Marketer oder nicht, es ist so, dass jeder von uns etwas übers Opt-in Marketing, den tagtäglich sind wir dieser sehr erfolgreichen Marketingmethode ausgesetzt. Wir alle haben uns für einen gewünschten Service oder ein Produkt schon einmal eingetrage. In vielen Fällen ignorieren wir aber Emails dieser Art, oder wir tragen uns aus, weil wir den Service nicht mehr benötigen (oder nie wirklich benötigten).

Nun, wenn wir selber uns einmal irgendwo eingetragen haben - für ein kostenloses ebook, eine Information, o.ä. – danach aber nicht genügend Interesse aufbrachten die folgenden (Werbe-) Mails zu lessen…  können wir wirklich annehmen, dass wir mit einer solchen Methode Geld verdienen und unsere Umsätze hochtreiben?


Wie bei jedem System oder Strategie gibt es auch hier Extreme. Grundsätzlich will ich betonen, dass Opt-in eMail Marketing wahrhaftig das effektivste Mittel ist, um zielgerichteten Traffic zu erzielen – vorausgesetzt, es wird richtig gemacht.


Unglücklicherweise machen viele Marketer den Fehler, nach Mengenaspekten vorzugehen: Sie bauen massive Listen mit Namen auf und bombadieren diese kontinuierlich mit ihrem Autoresponder. Diese sind häufig aber nicht spezialisiert für einen bestimmten Markt und/oder ärmlich produziert. So verwässern sie ihre Ergebnisse. Mit der “Presshammer-Methode” anhand einer großen Liste erreichen Sie eine Conversion Rate von 1%.

Das sollte doch wohl etwas mehr sein, nicht wahr?

Wie, das zeige ich beim nächsten Mal

Wer mehr zum Geld Verdienen im Internet erfahren möchte, kann hier die besten Online-Jobs testen.


Samstag, 2. April 2011

Die vielen Facetten des viralen Marketing

Zu Beginn etwas zur Entwicklung des viralen Marketing, das mit eMail-Marketing begann. Das ist lange her und seitdem hat es sich zu einer richtigen Kunstform entwickelt und es gibt zahlreiche Anwendungsmethoden, die man alle unter dem Aspekt "viral" zusammenfasst. Die Grenzen lassen sich nicht so recht abstecken, daher mag man darüber unterschiedlicher Meinung sein, aber meiner Ansicht nach handelt es um folgende sieben Aspekte :

1. E-mail: Wie bereits gesagt, war dies die erste Anwendung. Alt aber immer noch intakt. Allerdings wird es immer schwerer, auf diese Weise viral zu arbeiten, weil es inzwischen viele Restritionen gibt.

2. Newsletter: Hier handelt es sich um eine Weiterentwicklung des viralen Email-Marketing, aber ein sehr effektives Werkzeug. Wer genug gute und sinnvolle Information in einen Newsletter packt, kann die Besucherzahlen auf seiner Webseite erhöhen.

3. Blogging: Tataa, klingelingeling! Werkzeuge auf der eigenen Homepage, so dass Blogger interagieren und hin- und her posten können ist eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Botschaft und das eigene Produkt "nach da draußen" zu bekommen. Hiermit erreichst du, dass über dich und dein Angebot geredet wird, denn Blogger sind wie die Indianer: Sie haben ihre Ohren auf den Schienen der Züge, die kommen und gehen.

4. Chat Rooms: Ich hatte es schonmal erwähnt, ein Chatroom auf Deiner Webseite kann - und tut es auch - bewirken, dass deine Besucher sich austauschen. Das macht Deine Webseite lebendig und - viral.
Du für deinen Teil kannst den Chat außerdem nutzen, um Specials anzukündigen oder deine Expertenmeinung publik zu machen. Auch das macht deine Webseite lebendig und - viral.
Außerdem: Beantworte mindestens einmal täglich Kundenfragen.

5. Tell-a-friend Script: Jetzt werden wir langsam fortschrittlicher und (Web 2.0-) zeitgemäß.
Füge ein solches deiner Seite bei mit dem  - wichtigen - Hinweis, dass keine email-Adresse an Dritte weitergegeben wird. Das wird dein Besucherpotenzial immens erhöhen.

6. Video Clips: Mit coolen Videos erhöhst du das Interesse an deinem Angebot. Das Gute an Videos: Man kann sie an Videostreamportale exportieren (youtube, ick hör´ dir trapsen)

7. Flash Games: Auch wenn etwas teuer für den Anfang, sind sie sehr wirkungsvoll um deine virale Kampagne ins Rollen zu bringen. Einmal implementiert, brauchst du dich nicht weiter um sie zu kümmern.


Sonntag, 27. März 2011

Virales Marketing fürs Geld Verdienen und der gute Geschmack?!


Folgende Geschichte, die ich lustig finde, aber auch zum Nachdenken anregt:

Wer kennt es nicht, da menschengroße Hühnchen, das durch Fußgängerzonen läuft und ein Produkt bewirbt!?
Dieses Marketingkonzep stammt - wie soll es ander sein - aus Amerika. Hier wurde das bekannte Konzept kürzlich wieder aufgegriffen und entwickelt nämlich als das Kostümfedervieh die Hühnchen-Burger der Burger King-kette bewarb. Die Werbeagentur "Crispin Porter and Bogusky" der Barbarian Group entwickelte so eine virale Marketing-Promotion.

Die Kampagne basiert auf einer Website mit einer Person in einem Huhn-Kostüm. Der Schauspieler führt auf Eingabe des Benutzers hin eine breite Palette von Handlungen aus, das Ganze basierte auf aufgezeichnetem Filmmaterial, wirkte aber wie ein Interaktion per Webcam. Auf diese Weise wurde der Werbeslogan transportiert “Get chicken just the way you like it”, also frei übersetzt "Hol dir das Hühnchen genau wie du willst ".

Erstaunlich ist die Anzahl der Befehle, auf die das Huhn reagierte, nämlich insgesamt über hundert. U.a.:

· Der Michael Jackson-Moonwalk

· River-Dance

· Elefantenbewegungen

· Ein Ei legen (wie langweilig)

· Walk like an Egyptian

· Yoga

· Zornesausbruch (kein Wunder)

Wer denkt, das sei Tierquälerei, dem sei gesagt, dass das Hühnchen nicht ganz sklavisch programmiert war. Auf obszöne Aufforderungen hin beispielsweise, wie das Ausführen sexueller Handlungen oder auch den Befehl, seine Maske abzunehmen, ging das Huhn an die Kamera und hielt dem voyeuristischen Betrachter den Hühnermittelfinger hin. Wenn es aufgerfordert wurde Lebensmittel rivalisierender Fast Food Läden wie McDonald's zu essen, legte es seinen Finger in den Hals, aber wenn es hieß "Geh bei Burger King essen" fiel die Antwort positiver aus.
Etwas überraschend ist es wohl, dass das Huhn bei Drogen ebenfalls distinguiert reagiert: Bei "Smoke Crack" fing es brav das Rauchen an, bei "Rauche einen Bong" wackelte es scheltend mit dem Hühnerfinger.

Wie gesagt, wurde die Burger King's Chicken-Kampagne erst kürzlich eingeführt und es zeigt, dass es scheinbar kein Ende bei den Variationen für das Thema Burger King gibt. Die Kette erntete auch viel Kritik für "das unterwürfige Huhn", aber nicht nur für Burger King bedeutet auch schlechte Werbung letztendes Werbung.

Dieses kleine Beispiel fand ich ganz anschaulich dafür, dass eine virale Kampagne nicht immer von gutem Geschmack zeugen muss um erfolgreich zu sein. Wer es Burger King nachmachen will, soll sich keinen Zwang antun, jeder soll seinen Weg finden, in welchem Maß auch immer von Moral und Skrupel geleitet.
Der Kernsatz aber lautet: Mach, dass sie drüber sprechen, dann hast du einen Weg für viele Besucher geebnet.

Viel Spaß bis zum nächsten Blog





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Samstag, 19. März 2011

Chatten mit viralen Ergebnissen

Mit Chatten im viralen Marketing punkten


Ok, das gleich zu Beginn: Chatrooms oder Instant-Messaging-Systeme mit undifferenzierten Marketing-Botschaften zu spammen, ist sicherlich keine sehr gute Idee. Aber wenn es richtig eingesetzt wird, kann dieser Kanal eine super Möglichkeit darstellen, um mit dem Markt kommunizieren - vor allem, wenn es darum geht, einen Dialog mit Kunden zu etablieren.

Die meisten von meinen Lesern haben in einem Chat-Room schon einmal einen Beitrag geschrieben. Wenn das der Fall ist, dann können Sie eine kostenlose Web-Werbung lernen, wie Sie Ihre Produkte und/oder Service in Chats "an den Mann (oder die Frau, sorry :-) bringen.
Chat-Rooms sind in der Regel in Kategorien unterteilt. D.h, Sie müssen zuerst den richtigen Chat finden, in dem sich Ihre Zielgruppe aufhält. Falls es keinen passenden gibt, müssen Sie möglicherweise einen erstellen.

Aufpassen: Es wird nichts nützen, einen neuen Chat-Room zu etablieren, der offensichtlich alleine dem Zweck dient, Ihre Produkte zu verkaufen oder Ihre Dienstleistungen bekannt zu machen. Vielmehr muss der Chat Menschen anziehen, die an Ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sein könnten. Das erreichen Sie zuerst mit gutem Content. Wenn Sie also zum Beispiel Garten-Produkte verkaufen oder promoten, posten Sie guten Conten über das Thema Garten - setzen Sie nicht die Marke Ihres Produktes an erste Stelle, am besten erwähnen Sie dies (zu Anfang) erst gar nicht.

Eine weitere Möglichkeit, den Chat für Ihr Unternehmen zu nutzen ist, auf auf Ihrer Webseite einen anzubieten. Bieten Sie ein kostenloses Online-Seminar in Ihrem eigenen Chat zu dem Thema Ihrer Produktpalette. Auf diesem Weg können Sie mit Ihren potenziellen Kunden in Kontakt treten. Beantworten Sie Fragen zu Problemen usw. Planen Sie auch regelmäßig kostenlose Veranstaltungen in Ihrem Chat-Room ein. Das bindet zusätzlich Kunden an Ihr Angebot. So werden Sie und Ihre Homepage bald als Spezialist und vertrauensvoller Experte anerkannt.

Ein Event wäre beispielsweise, zu einer bestimmten Zeit einen Experten online zu haben, um Fragen zu beantworten. Sicherlich könnte man eine Gebühr für diesen außergewöhnlichen Service verlangen, davon würde ich aber abraten, denn durch kostenlose Angebote können sie Ihrem Bekanntheitsgrad einen gewaltigen Schub geben.

Beim nächsten Mal vielleicht mehr dazu.

Sonntag, 13. März 2011

2. Schritt im viralen Marketing: Freebies

Sonntag, 13. März 20112. Schritt im Viralen Marketing: Freebies


3 Schritte zum Finden von "Freebies", um auf Dein ebook aufmerksam zu machen

Diejenigen von uns, die regelmäßig in Online-Shops sind vertraut mit dem Offerieren von Zugaben, kostenlosen Boni oder einfach nur Werbegeschenke, die dem Besucher einer Website angeboten werden, um sie zum Kauf zu animieren. Wie findet und wählt man Gratis-Geschenke aus, die ebenso wertgeschätzt werden wie die zum Kauf bestimmten Original-Waren, und wie stellt man diese zusammen und fügt sie in ein E-Book ein? Es sind nur drei Schritte:

1. Identifiziere die Keywords in den einzelnen Kapiteln Deines ebooks und gib diese in eine Suchmaschine ein. Du suchst nach kostenlosen ebooks Deines Themas, um dieses durch die Sicht eines Experten mit einem frischen Blickwinkel zu ergänzen und zu vertiefen. Fügen dann in jedem Kapitel Deines Buches einen Link zum kostenlosen E-Buch ein.

2. Durchforsche das Internet nach kostenlosen Geschenke. Das werden die Beigaben für Dein ebook, die dies ansprechender machen und für den Leser einen Aufforderungscharakter haben kann, es weiterzugeben. Zum Beispiel: Du bewirbst Produkte für Gartenarbeit und fügst den Download für einen Leitfaden mit dem Thema "Pflanzung" als Geschenk bei.

3. Nun laden die Freebies. Finde die Werbebeigaben auf diesen Web-Sites. Denn die meisten Websites bieten Freebies. Ermutige Deine Leser, diese zu verteilen.

Jeder liebt ein Schnäppchen und so schaffst Du Dir und Deinen Produkten eine hohe Vertrauenswürdigkeit.

Ein wichtiger Schritt, um eine stabile Optin-Liste zu schaffen, der Du nach nur kurzer Zeit bereits kostenpflichtige, oder auch nur die Affiliate-Links Deiner Partner schicken kannst.

Viel Spaß bei der Umsetzung, es kommt viel Arbeit auf Dich zu! :-)
Bis zum nächsten Post!


Montag, 7. März 2011

Virales Marketing

Wer sich mit Traffic für die eigene Homepage beschäftigt, kommt an diesem Thema nicht vorbei:

Viral Marketing

Für die einen ein Reizwort, für die Anderen unverzichtbar.
Nun, ich gehöre wohl zu "den Anderen", denn ich vertrete die Meinung, Viral Marketing nicht zu nutzen, kann das Aus für Dein Unternehmen bedeuten!

Um das Rennen im rücksichtslosen Internet-Wettbewerb gewinnen zu können, bei so viel Konkurrenz und Rivalität, muss jede Art der Vermarktung eingesetzt und genutzt werden.

Und dabei spielt es keine Rolle, ob Du ein Super-Produkt oder eine mörder-fantastisch gestaltete Website hast, wenn die Menschen nicht wissen, dass sie existieren, gibt es Niemanden, den das juckt (außer wahrscheinlich Dich selbst) und Du wirst es nicht weit bringen. Schlimmstenfalls ist alles zuende, bevor Du richtig begonnen hast.

Um das zu umgehen, gibt es viele Methoden und Systeme, die von E-Commerce-Sites heute eingesetzt werden. Einige allerdings können Dir zu einem zusätzlichen Schub in der Beliebtheitsskala verhelfen. Eine davon ist das so genannte Viral Marketing.

Während man beim Begriff "Viral" unwillkürlich zusammenzuckt und an Krankheit denkt (gerade PC-User denken nervös an das letzte Upgrade ihrer Antivirensoftware), ist hier etwas ganz anderes gemeint.

Virales Marketing im Überblick

Virales Marketing, auch als virale Werbung bezeichnet, ist eine Marketing-Technik, um die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das eigene Produkt oder Unternehmen zu erhöhen. Es geht darum, viele Formen von Medien zu erreichen, um die Öffentlichkeit mithilfe von amüsanten oder/und hilfreichen Inhalten indirekt an ein Produkt zu binden, mit dem Ziel, dass die Nutzer die Inhalte weitergeben, an die in irgendeiner Form das Produkt geknüpft ist.

Kurz gesagt, nutzen Unternehmen die großartige Idee, dass, wenn Leute den Inhalt mögen, sie diesen an ihre Freunde und Familie weitergeben. Dabei sponsern sie bestimmte Medien, wie ein cooles Flash-Spiel, lustige Videos, witzige Geschichten und so weiter und auf diesem Weg, wird die Marke weitergegeben und bekannt gemacht.

Virales Marketing ist ein beliebtes Mittel der Werbung und des Marketing geworden, weil es relativ kostengünstig ist. Um zu vermeiden, als Spam gebrandmarkt zu werden, setzt virales Marketing auf den Eifer einer Person, die das Produkt weiterreichthat. Wer vertraut nicht einer bekannten Person, wenn er oder sie von dieser eine Empfehlungsmail erhält.

Viele Unternehmen bieten Anreize wie Rabatte und Nachlässe, wenn sich Verbraucher entscheiden, bei der Verbreitung des viralen Marketing zu helfen. Dabei beruft sie sich auf die Anzahl der Empfänger einer viralen Marketing-Nachricht, die dem Partner zugerechnet werden kann.

Nun zur Nutzung von Viral Marketing bei Deinem Online-Geschäft

Wie schon gesagt, ist es der wichtigste Vorteil des viralen Marketings ist, dass Du eine Menge Publicity und öffentliches Bewusstsein für Deine Website erzielen kannst. Du erhältst einen steten Fluss von Traffic, der über kurz oder lang Kunden generieren kann. Mit ein wenig Einfallsreichtum und Phantasie, sowie einigen Anreizen oder Geschenken, kannst Du eine große Anzahl von Menschen auf die Existenz Deiner Homepage aufmerksam machen.

Ein Großteil der heutigen InternetMarketer haben angefangen, die Effektivität von Viral Marketing und Werbung zu nutzen. Zusammen mit anderen Systemen und Methoden zur Förderung Deiner Website, wie Suchmaschinenoptimierung, Offpage-SEO u.ä., kann das virale Marketing Dir leicht Top-Rankings einbringen.

Virales Marketingist eine geschickte Art und Weise, die Leute über auf Deine Seite zu ziehen, und dabei noch kostengünstig. Alles was es braucht ist eine großartige Idee, ein fesselndes Spiel, eine lustige Geschichte die Ideen sind unzählig.
Erinnerst Du Dich an den Film "The Blair Witch Project"? Der Film war im Vorfeld so berühmt, wie kaum ein anderer vor oder nach ihm, alles nur, weil über ihn geredet wurde. (Geschmäcker sind verschieden, aber der Hype war größer als die Qualität des Streifens rechtfertigen könnte)
Oder denke mal an Microsofts Hotmail. Das war übrigens die erste bekannte große Firma, die die Regeln und Möglichkeiten des Viral Marketing für sich zu nutzen verstand.
Jetzt bist Du dran, lass Dir etwas einfallen. Am besten schaust Du Dich in Foren zu Deiner Nische um. Dort wirst Du herausfinden, was die Menschen gerade bewegt und vielleicht auch heraushören, was gerade kontrovers ist. Ein bisschen Provokation gehört auch zum Viral Marketing.

In diesem Sinne

Mittwoch, 23. Februar 2011

Endlich mit Paidmails verdienen!

Ich habe etwas gefunden, was ich Euch empfehlen möchte: Paidmailer, der 2 Dollar pro Mail-Click zahlt

Keine Ahnung wie die das machen, aber man bekommt echt gut Kohle für die Arbeit des Paidmails. Ich habe nach zwei Tagen schon 34Dollar. Auszahlung bei 1000 USD. Hier ausprobieren

Bis zum nächsten Mal

Sonntag, 30. Januar 2011

Sonntag, 16. Januar 2011

Downline

Ein weiterer wichtiger Punkt für Traffic ist es natürlich, eine vernünftige Menge an eMail-Kontakten zu haben.
Wenn ich einen Haufen Leute kenne, die an meinem Thema interessiert sind, ist es für meine Statistik gut, wenn ich diesen regelmäßig eMails schicke. Denn auf diesem Weg geraten meine Angebote nicht in Vergessenheit und meine eMail-Empfänger besuchen meine Seite. Das beste daran ist, dass es sich hier um zielgerichteten Traffic handelt, nämlich um einen Personenkreis, der Informationen und Angebote zu dem Thema wünscht, das heißt, kauffreudige Menschen.

Soweit, so gut. Doch wie baut man sich eine sogenannte Downline auf?
Zunächst einmal registriert man sich bei einem Anbieter, z.B. http://www.netbizzer.net/
Im günstigsten Fall ist das Angebot wie bei netbizzer.net kostenlos.

Dann bewirbst Du Dein Profil in Foren, auf Deiner Seite, in Webartikeln, auf Besuchertauschseiten, o.ä. Jeder, der sich dann nach Dir anmeldet, ist automatisch in Deiner Downline. Diese kann sich über mehrere Ebenen erstrecken. Beispiel: Wirbst Du ein neues Mitglied, so hast Du eine Downline in der ersten Ebene. Gewinnt dieses Mitglied ein weiteres, so hast Du ein Mitglied in der ersten und Eines in der zweiten Ebene. Das ist eine Downline über zwei Ebenen.

Vorteil ist, dass Du auf diese Weise eine rasant wachsende Liste an eMails bekommst, die Du regelmäßig über Neuerungen informieren kannst. Desweiteren bieten Portale wie netbizzer.net Provisionen und Verdienstmöglichkeiten mit der Downline an.

Wie gesagt, ohne eMailkontakte aus einer Downline geht es nicht. Probiere es aus: http://www.netbizzer.net/


Samstag, 15. Januar 2011

Virales Marketing

Heute ein Beitrag in puncto Traffic. Ein entscheidender Punkt beim Geld Verdienen im Internet ist es, Besucher auf die eigegen Seite zu bekommen. Soll heißen: Du hast eine Nische gefunden, Du hast ein passendes Produkt....aber keine Besucher? Dann wirst Du nix verdienen.
Das zweite Problem ist, das Affiliate-Provisionen oft gestohlen werden. Leider sehr traurig, aber wahr, kopieren Leute Deine Affiliate-Links und schöpfen Deine Gewinne ab. Es muss also eine Möglichkeit her, die Links zu schützen.

Übers virale Marketing habe ich ja schon geschrieben. Zu dem Thema gibt es jetzt eine Website (jedenfalls neu im deutschsprachigen Raum - international gibt es diese schon etwas länger), die diese beiden Probleme direkt an der Wurzel bekämpft! Und zwar, indem man einen sogenannten ViralBar benutzt, ein sehr mächtiges Tool für alle, die viel Werbung im Internet machen.

Was ist jetzt diese ViralBar: Es handelt sich um ein Skript, das dafür sorgt, dass Einnahmen geschützt sind, denn die Links werden gekürzt und umgeschrieben. Außerdem verschafft es dem Nutzer mit Hilfe von Klick-Statistiken einen Überblick darüber, welche Werbemaßnahmen und Werbequellen erfolgreich sind.

Schlussendlich kann man damit auf virale Weise einen eigenen Newsletterverteiler aufbauen, der immer wieder genutzt werden kann, wenn Interessenten für die eigenen Produkte gewünscht sind. Hier gehts zur Webseite:
http://viralurl.de/rudi199
Diese Website ist Hyper-Viral und verdoppelt die Ergebnisse der Werbeanstrengungen. Das Gute ist, dass die Website gratis und unverbindliche ist, sonst würde ich Sie nicht hier veröffentlichen(es gibt allerdings ein paar Upgrades, die kostenpflichtig sind, aber die sich wirklich lohnen...):

http://viralurl.de/rudi199
 

Warum es sich schwer machen, wenn es auch einfach geht? Bis zum nächsten Mal

Montag, 3. Januar 2011

Erste Einkünfte

Es ist jetzt Woche ... (?) 10 meiner Affiliate Tätigkeit und ich habe die ersten Einkünfte. Für mich ist "Traffic" zur Zeit das wichtigste Thema. Ich habe folgende Seite gefunden, für alle, die ebenfalls ihre Homepage bekannt machen wollen, können mal hier reinschauen. Keine Sorge, es ist umsonst und ich benutze es selber.